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Mittwochs 14.00-15.30 Uhr Raum S 90 (Philosophikum) |
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14. April - 22. Juli 2009 Sommersemester 2009 Adaption und Transfer – Literatur und Film als intermediales Phänomen am Beispiel dänischer Literaturverfilmungen
Hauptseminar Prof. Dr. Stephan Michael Schröder/Dr. Bernd Kretschmer M.A. In dem Seminar sollen Literatur und Film zunächst in ihrer historischen und kulturellen Dimension definiert werden. Dabei stehen weniger die Literatur- bzw. Filmgeschichte im Vordergrund, sondern medienanalytische Vergleiche zwischen dem jeweiligen literarischen Werk und seiner filmischen Adaption. An ausgewählten Beispielen der dänischen Literatur
werden die unterschiedlichen Wirkungsmechanismen der beiden Medien auf die Wahrnehmung des Publikums und damit auf die Rezeption der betreffenden Werke deutlich gemacht. |
Köln Institut für Skandinavistik der Universität Köln Albertus-Magnus-Platz 50923 Köln Tel. 0221-470 4115
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| Programm |
„Liebe im Norden“ Symposium zur Liebeskonzeption in Literatur, Film und Musik des 20. Jahrhunderts
Vom 19. bis 24. April findet am Nordischen Institut der Universität Kiel das Symposium „Liebe im Norden“ statt, bei dem verschiedene Facetten der Liebe beleuchtet werden sollen und das von zahlreichen Rahmenveranstaltungen begleitet wird. So soll durch Vorträge, Filme, ein Konzert und ein Studierendenprojekt ein breites Panorama der Liebe entworfen werden – als literarisches, aber auch als historisches und kulturelles Phänomen in den einzelnen skandinavischen Ländern.
In Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino KoKi wird das Symposium mit Filmen eingeleitet, bei denen das Thema ‚Liebe’ im Mittelpunkt steht. Dabei geht es um Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen.
Das eigentliche Symposium beginnt am 23. April am Nordischen Institut mit einem Vortrag von Professor Dr. Lutz Rühling zu verschiedenen Liebeskonzeptionen, wie sie sich im Laufe der Zeiten ausgeprägt haben. Daran anschließend wird „Mötesplatsen“ eröffnet, eine Ausstellung der Studierenden des Nordischen Instituts zum Thema ‚Liebe’, die die Ergebnisse der entsprechenden, von den Lektoren veranstalteten Kolloquien des letzten Wintersemesters in Form von Postern, Bücherständen und Präsentationen vorstellt. Zum Ausklang des Tages präsentiert dann schließlich das finnische Tangoquartett „Tangon Taikaa“ („Tangozauber“) im Konzertcafé Blauer Engel die Liebe in musikalischer Form.
Der letzte Tag steht ganz im Zeichen einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Liebe, deren unterschiedliche Aspekte in vier Vorträgen aus Dänemark, Island, Norwegen und Schweden analysiert werden. Alle diese Vorträge werden in skandinavischer Sprache gehalten. |
KielNordisches Institut der Universität Kiel
Leibnizstr. 8
Tel. 0431-880 2323 |
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1864 – und der lange Schatten der Geschichte Veranstaltet vom Dänischen Kulturinstitut in Zusammenarbeit mit der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Kopenhagen und der Humanistischen Fakultät der Universität Kopenhagen. Eröffnung in Anwesenheit Ihrer Königlichen Hoheit Prinzessin Benedikte.
Wohl kaum ein Ereignis hat die dänisch-deutschen Beziehungen so sehr geprägt wie der Schleswigsche Krieg von 1864 – und wohl kaum ein Ereignis nimmt einen so unterschiedlich breiten Raum im Bewusstsein beider Länder ein.
Kann man auf der einen Seite konstatieren, dass der Krieg von 1864, der Sturm auf die Düppeler Schanzen und die Abtretung der Herzogtümer an Preußen für Dänemark das nationale Trauma par excellence darstellt, ein Trauma dessen politische Implikationen noch heute sichtbar sind, so sind die Ereignisse in Deutschland nahezu vergessen. Zwar wird in der deutschen Geschichtswissenschaft die Linie Düppel-Königgrätz-Sedan-Versailles-Versailles-Potsdam gezogen, doch ist 1864, anders als in Dänemark, nicht mehr im nationalen Bewusstsein verankert. Ebenso ist die Erinnerung an diesen Krieg im regionalen Bewusstsein in Schleswig-Holstein kaum mehr vorhanden, auch wenn die Auswirkungen implizit immer noch spürbar sind.
Die Konferenz soll sich deshalb vor allem mit den historisch-mentalen Folgen dieses Krieges befassen. Es werden dabei drei Bereiche im Vordergrund stehen:
Aufgabe der Tagung soll es sein, die Auswirkungen dieses Krieges auf die politische und akademische Gegenwart zu verdeutlichen und wieder verstärkt ins Bewusstsein zu rücken, um so einen neuen Dialog in Gang zu setzen. |
Samstag, 7. November Eröffnung und öffentliche Festvorträge (in dänischer Sprache) Universität Kopenhagen, Vor Frue Plads Festsaal Sonntag, 8. November Wissenschaftliche Tagung (in dänischer, deutscher und englischer Sprache) Universtät Kopenhagen auf Amager Njalsgade 122, Hörsaal 27.0.09 und 22.0.11 Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Kopenhagen und der Folmer Wisti Stiftung. |
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Sentimentalität und Grausamkeit – Poetische Figurationen von Emotion in der literarischen Moderne Skandinaviens und Deutschlands
Internationale Konferenz
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MünsterSitzungssaal im Schloss, Schlossplatz 2 Universität Münster
Infos: Institut für Nordische Philologie/Skandinavistik Robert-Koch-Str. 29 48149 Münster Tel. 0251 - 83 32820 |
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