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  Film  –  Foto  –  Video    
     
   
           
 


Carl Th. Dreyer (1964)

 

Einführung:

Prof. Dr. Stephan Michael Schröder, Universität Köln
 

Michael, Deutschland 1924, 90 min, schwarz-weiß. Regie: Carl Theodor Dreyer. Drehbuch: Carl Theodor Dreyer u. Thea von Harbou (nach dem Roman Mikaël, 1904, von Herman Bang). Darsteller: Benjamin Christensen, Walter Slezak u.a.

 

29. Januar 2009, 19.30 Uhr

 

Themenabend im Kulturinstitut:

Ein Meister des Zelluloids – zum 120. Geburtstag des Regisseurs Carl Th. Dreyer

 

Vortrag von Prof. Dr. Stephan Michael Schröder, Universität Köln, und Filmvorführung.

Carl Theodor Dreyer (3.2.1889-20.3.1968) gilt heute als einer der wichtigsten Visionäre des Kinos und als einer der bedeutendsten europäischen Regisseure seiner Zeit neben Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau. Dreyer war Theaterkritiker bevor er seine Laufbahn beim Film 1912 als Drehbuchautor begann.

Er arbeitete zunächst für die dänische Produktionsgesellschaft Nordisk Film und ging Anfang der 1920er Jahre nach Berlin, um dort für die Ufa zu filmen, wo u.a. sein Stummfilm Michael (1924) entstand, den wir an diesem Abend zeigen.

Spätestens 1928 erwarb er sich mit seinem in Frankreich produzierten Stummfilm Die Passion der Heiligen Johanna nach den Originalprozessakten des Inquisitionsprozesses gegen Jeanne d’Arc den Ruf eines der bedeutendsten Filmemacher. Der Film gilt als einer der bedeutendsten französischen Filme in den 20er Jahren.

Seinen ersten Tonfilm Vampyr – Der Traum des Allan Grey drehte er 1932 wieder in Deutschland. Der Film gilt heute als Klassiker des Horrorfilms, obwohl er keine expliziten Gewaltszenen enthält. Beim zeitgenössischen Publikum war er, wie auch sein Vorgänger, kein Erfolg. Dreyer ging zurück in seine dänische Heimat, und erst 1943 erschien sein nächster Film Tag der Rache, in dem er Hexenglaube und -verfolgung am Beginn der Neuzeit mit visuell kraftvollen Bildern thematisierte.

Nach 1946 drehte Dreyer für die dänische Regierung einige Dokumentarfilme. Mit seinen letzten beiden Werken, Das Wort (1955) und Gertrud (1964) nach einem Bühnenstück von Hjalmar Söderberg, schuf Dreyer erneut Filmkunst von bleibendem Wert.


Prof. Dr. Stephan Michael Schröder ist seit 2005 Professor für Nordische Philologie/Skandinavistik am Institut für Skandinavistik/Fennistik an der Universität zu Köln. Geboren 1962 in Namibia, studierte er Skandinavistik, Politische Wissenschaft und Geschichte in Kiel, Odense und Minneapolis/USA. 1993 Promotion an der Freien Universität Berlin, 2004 Habilitation an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 1997 bis 1999 Forschungsaufenthalt in Kopenhagen. Publikationen u.a. zum dänischen Stummfilmkino, zur dänischen Geistes- und Kulturgeschichte, zur phantastischen Erzählung in Skandinavien sowie zu den kulturellen Beziehungen zwischen Skandinavien und dem deutschsprachigen Raum.

 

Bonn
Dänisches Kulturinstitut
Quantiusstr. 8
53115 Bonn

 

Eintritt frei

 




 


Elsker dig for evigt

(Open Hearts)

Spielfilm, Dänemark 2002.

Regie: Susanne Bier

Drehbuch: Susanne Bier u. Anders Thomas Jensen

Darsteller: Sonja Richter, Mads Mikkelsen, Paprika Steen, Nikolai Lie Kaas,  u.a.

114 Min., Farbe, Orig. m. engl. Untertiteln.

 

26. Februar 2009, 19.30 Uhr

Filmabend im Kulturinstitut:
"Elsker dig for evigt" (Open Hearts)

In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Dänischen  Gesellschaft im Rheinland e.V.

 

Der Film erzählt die Geschichte von vier Menschen, die plötzlich und unvorbereitet auf die Zerbrechlichkeit des Lebens treffen und der Macht der Liebe begegnen. Ein dramatischer Film über Versprechungen, die wir nicht einhalten können, über das Leben, das wir nicht planen können – und eine Geschichte aus dem Leben, über die wahre Liebe und über die Verantwortung für die Menschen, die wir lieben.

 

  Nichts ist mehr wir zuvor: Zwischen Cecilie (Sonja Richter) und Niels (Mads Mikkelsen) entwickelt sich allmählich eine Liebesbeziehung
     
  Fotos: Zentropa
     
   

Eine Sekunde Unaufmerksamkeit, ein nicht vorhersehbares Ereignis hat das Leben aller Beteiligten von Grund auf verändert. Durch einen Verkehrsunfall wird der Student Joachim vom Hals abwärts gelähmt. Während weder er noch seine Freundin Cecilie wissen, mit der neuen Situation umzugehen, entwickelt sich zwischen Cecilie und dem Arzt Niels (Mads Mikkelsen) – dessen Ehefrau den Unfall verschuldet hatte  – allmählich eine Liebesbeziehung. Joachim beginnt sich mit seinem Schicksal abzufinden, aber auch Cecilie, Niels und dessen Familie müssen sich neu orientieren ...

Den „Dogma“-Prinzipien entsprechend verzichtet Regisseurin Susanne Bier in „Open Hearts“ auf künstliches Licht, Kulissen und jegliche Filmtricks. Ihr geht es nicht um die äußeren Effekte in diesem Drama, sondern darum, die inneren Veränderungen der Menschen aufzuzeigen. Das Ergebnis ist ein eindringlicher und von hervorragenden Schauspielern getragenes Drama über die Zerbrechlichkeit von Liebe und Leben.

Susanne Bier (Jahrgang 1960) studierte Kunst und Design in Jerusalem sowie an der Architectural Association School of Architecture in London, bevor sie sich an der Nationalen Filmschule in Kopenhagen für das Fach Regie einschrieb. Mit ihrem Abschlussfilm „Insel der Seligen“ (De saliges ø, 1987) gewann sie den ersten Preis beim Internationalen Festival der Filmhochschulen in München. Ihr Durchbruch kam mit dem Film „Der einzig Richtige“ (Den eneste ene) im Jahr 1999. Zu ihren weiteren bekannten Filmen zählen u.a. „Hand aufs Herz“ (Hånden på hjertet, 2000), „Open Hearts“ (Elsker dig for evigt, 2002), „Brothers – Zwischen Brüdern“ (Brødre, 2004) und „Nach der Hochzeit“ (Efter brylluppet, 2006).

 

Bonn
Dänisches Kulturinstitut
Quantiusstr. 8
53115 Bonn

 

Eintritt frei

 




 

Veranstalter:

Deutsch-Dänische Gesellschaft

Kontakt:

annie.l.laszig@t-online.de

 

20. bis 22. März 2009

4. Grönland-Filmfest in Kiel

 

 

Kiel

METRO Schloßhof

Holtenauer Straße 162-170

25105 Kiel

 




           
 

Bedingungslos
(Originaltitel: Kærlighed på film)
Spielfilm, Dänemark 2007
Regie: Ole Bornedal
Darsteller: Anders W Berthelsen, Rebecka Hemse, Nikolaj Lie Kaas, Charlotte Fich u.a., 99 Min.
 

Kinostart in Deutschland:

9. April 2009
Deutscher Verleih:
MFA+ Filmdistribution,
Regensburg

 

Ab 9. April bundesweit in den Kinos:

Ole Bornedals Thriller "Bedingungslos"

(Kærlighed på film)

Am 9. April bringt der Verleih MFA+ (Regensburg) den dänischen Film BEDINGUNGSLOS in die deutschen Kinos. Der Film ist eine dänische Produktion in der Regie von Ole Bornedal und mit Anders W. Berthelsen in der männlichen Hauptrolle.

1994 gelang dem dänischen Regisseur Ole Bornedal mit "Nightwatch - Nachtwache" der internationale Durchbruch. In seinem Thriller BEDINGUNGSLOS (Kærlighed på film), der 2007 in Dänemark erfolgreichster Film des Jahres war, beschreibt Bornedal eine Dreiecksgeschichte als amour fou und in Form eines Thrillers.

 

Anders W. Berthelsen als Jonas.

Fotos: www.kaerlighedpaafilm.dk

Ein Autounfall katapultiert eine fremde Frau (Rebecka Hemse), die ihr Gedächtnis verloren hat, in das Leben von Jonas (Anders W. Berthelsen). Der gestandene Familienvater, der in den Bann der schönen Frau und ihres Geheimnisses gerät, beginnt, ein Doppelleben zu führen und übernimmt die Rolle eines anderen Mannes. Er ahnt nicht, dass seine Sehnsucht nach einem aufregenderen Leben krasse Konsequenzen für ihn, seine Familie, seine Freunde und seine neue Geliebte haben wird.

Weil Jonas sich an Julias schrecklichem Autounfall mitschuldig fühlt, sucht der brave Familienvater die im Koma liegende junge Frau im Krankenhaus auf. Dort wird der Polizeifotograf von ihrer Familie für ihren Freund Sebastian gehalten, den sie auf einer Reise durch Asien kennen gelernt hat. Erst unfähig und später unwillig, das Missverständnis aufzuklären, hilft Jonas der aus dem Koma erwachten, aber unter Gedächtnisverlust leidenden und nahezu erblindeten Julia, zurück ins Leben zu finden. Er verliebt sich in sie und gerät zunehmend in einen Strudel widersprüchlicher Gefühle. Und trotz mysteriöser Ereignisse und bedrohlicher Begegnungen schlägt Jonas alle Warnungen in den Wind ...

BEDINGUNGSLOS schildert die fatalen Folgen eines Identitätswechsels in epischen Bildern und mit packender Drastik. Ein Film über den heimlichen Traum, in die Rolle eines anderen zu schlüpfen.

Gewinnen Sie 2 x 2 Freikarten - weiter ...

 

MFA+ Filmdistribution

www.mfa-film.de

 

 

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Institut für Germanistik

Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft

der Universität Bonn

Am Hof 1d

53113 Bonn

 

Tel. 0228-73 39 65

Fax 0228-73 74 79

skanfilm@uni-bonn.de

 

 

Programmflyer zum download

 

 

Dänische Kurzfilme am 29. April mehr

23. bis 29. April 2009

 

Beachtliches Jubiläum:
10 Jahre „Skandinavische Filmtage Bonn“
 

Vom 23. bis 29. April dieses Jahres finden in Bonn im Kino in der Brotfabrik und im Rheinischen Landesmuseum die 10. Skandinavischen Filmtage Bonn statt. Veranstalter sind traditionell die Kulturgruppe Skandinavische Filmtage (KSF) der Universität Bonn und die Bonner Kinemathek e.V. Dass dieses Festival des nordischen Films ein Gewinn für das Bonner Kulturleben ist, sah auch die Universitätsgesellschaft Bonn - Freunde, Förderer, Alumni e.V. so. Sie zeichnete die KSF im Oktober 2008 mit dem mit 1000 Euro dotierten Alumni-Preis aus, der an Studierende verliehen wird, die sich im öffentlichen Bereich engagieren.

Auch in seinem Jubiläumsjahr präsentiert das Festival aktuelle Filme verschiedenster Genres aus Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland und Island sowie zwei Publikumslieblinge der vergangenen Jahre. Auch der Kurzfilm wird nicht zu kurz kommen. Wie immer werden alle Filme im Original mit deutschen oder englischen Untertiteln gezeigt.
 

Szenenfoto aus dem Eröffnungsfilm der  Filmtage: "Die Rebellion von Kautokeino/Kautokeino-opprøret"

 

Die Kulturgruppe Skandinavische Filmtage Bonn wurde vor 10 Jahren von engagierten Studenten der Skandinavistik an der Universität Bonn ins Leben gerufen, um auch im Rheinland interessierten Zuschauern die Möglichkeit zu geben, neue skandinavische Filme im Original zu sehen. Alle Mitglieder der Kulturgruppe sind ausschließlich ehrenamtlich tätig.

 Die Skandinavischen Filmtage werden von einer Reihe von Sponsoren gefördert, darunter auch vom Dänischen Kulturinstitut, das zum Abschluss des diesjährigen Festivals am 29. April zu einem Empfang einlädt.

Mehr Infos: www.skandinavische-filmtage.de

 

Bonn

Kinemathek in der Brotfabrik Kreuzstr. 16

Bonn-Beuel

www.bonnerkinemathek.de

 

 

           
      Dänische Kurzfilme am 29. April    
 

21.00 Uhr

Helene
Dänemark 2008. Regie: Jonas Kangas; Drehbuch: Julie Budtz Sørensen; Producer: Christian Dahl. 11 Min., OmeU

   

Bonn

Kinemathek in der Brotfabrik Kreuzstr. 16

Bonn-Beuel

www.bonnerkinemathek.de

Foto: Aarhus Filmværksted
     

Die 15-jährige Helene vermisst ihren Stiefvater Peter, nachdem er und Helenes Mutter sich getrennt haben. Sie sucht Peter auf, um den Kontakt aufrecht zu erhalten und sich wie eine Erwachsene zu benehmen. Dass sie dabei ihre erwachende Sexualität einsetzt, ist keine kluge Entscheidung...

   
     
   
 

Ind i himlen/In den Himmel/Into the sky
Dänemark 2008. Regie: Christian Juul Mikkelsen; Drehbuch: Camilla Nicole Bitsch. 21 Min., OmeU

     
Foto: Aarhus Filmværksted
     

Die alleinstehende Mona, 32 Jahre alt, ist einsam. In dem Gebäude gegenüber ihrer Wohnung wohnt ihr tauber, 65-jähriger Schwiegervater. Trotz der Distanz zueinander kommunizieren sie per Zeichensprache und sind sich auf diese Weise nahe...

   
           
  21.30 Uhr  

In der Pause lädt das Dänische Kulturinstitut

zu einem Empfang

   
           
 

22.00 Uhr

 

Understrøm/

Undercurrent
Dänemark 2008. Regie: Karoline Lyngbye; Drehbuch: Søren Christensen; Producer: Troels Faber. 10 Min., OmeU

 

Foto: Aarhus Filmværksted

   
     

Ene erwacht aus der Trivialität des Familienlebens. Die Sorglosigkeit der Jugend ruft, und Ene folgt diesem Ruf...

 

 

     
   
 

Tvangsindlæggelse/

Committed
Dänemark 2008. Regie/Drehbuch: Kim Lysgaard Andersen; Produktion: Generator Film. 19 Min., OmeU

 

Frau Bülow lebt allein mit ihrem Sohn in einem großen Haus der dänischen Oberschicht. Der Sohn ist krank und steht kurz vor der Zwangseinweisung in die Anstalt, wenn er nicht zu essen beginnt und seine Arzneimittel nimmt. Frau Bülow nimmt den erbitterten Kampf um das Leben ihres Sohnes auf, muss aber erkennen, dass sie keine Macht mehr über ihn hat...

   
 




 

Sunshine Barry und die Discowürmer

Originaltitel: Disco ormene
Regie:

Thomas Borch Nielsen
Drehbuch:

Morten Dragsted

Komödie, Animationsfilm

Deutschland, Dänemark 2008

ca. 79 Min.

 

 

 

"Sunshine Barry und die Discowürmer"
Kinostart für dänischen Animationsfilm

Am 29. Oktober startet der deutsch-dänische Animationsfilm "Sunshine Barry und die Discowürmer" in den deutschen Kinos.

 

Der Wurm Barry lebt ein eher unbefriedigendes Leben als Sachbearbeiter im Garten. Würmer werden von den anderen Bewohnern als niedere Wesen angesehen und auch so behandelt. Seine einzige Zukunftsperspektive ist eine langweilige Karriere als Kompostierungsmanager.

 

Eines Tages findet Barry per Zufall eine alte Platte mit Disco-Hits und hat eine Eingebung: Er will die beste Disco-Band der Welt gründen und an einem Song-Wettbewerb teilnehmen. Dumm nur, dass Würmer nicht zugelassen sind ...

 

Europäische Animationsfilme sind ja fast so etwas wie eine Seltenheit, schließlich haben die Macher auch im eigenen Land immer mit den übermächtigen US-Kassenschlagern von Pixar und Co. zu kämpfen. Regisseur Thomas Borch Nielsen ließ sich davon nicht abhalten, das Ergebnis der deutsach-dänischen Produktion kann sich sehen lassen. Der Film hatte Premiere auf dem Toronto Film Festival im September 2008 und kommt jetzt in die deutschen Kinos.

 

Am 28. Oktober 2009 findet in Stuttgart um 17:00 Uhr im Metropol Kino die deutsche Filmpremiere statt. Bei dieser Premierenfeier werden auch die Synchronstimmen, u.a. Hella von Sinnen, Dirk Bach, Herbert Feuerstein, Sarah Tkotsch und Roberto Blanco anwesend sein.

  Bundesweiter Kinostart ab 29.10.2009
 




  Veranstalter:

jfc Medienzentrum in Zusammenarbeit mit den unter Veranstaltungsorte aufgeführten Kinos, Bürgerzentren und Kindereinrichtungen


jfc Medienzentrum
Hansaring 86
50670 Köln
Tel.: 0221 - 130 56 150
Mo-FR 10.00 bis 17.00 Uhr
Fax: 0221 - 130 56 1599


 

 

 

21. - 29. November 2009, 19.30 Uhr

20. Kölner Kinderfilmfest CINEPÄNZ

20 Jahre Kinokultur für Kinder - Jugendkultur auf der Höhe der Zeit. Brandaktuelles Kino gibt es im Wettbewerbsprogramm mit Kölner Premieren in den Kinos Odeon, Metropolis, Cinenova und dem Filmhaus Kino zu sehen. Um den CINEPÄNZ-Preis, der von der Kinderjury vergeben wird, bewerben sich sieben internationale Filmproduktionen. Hochspannung garantiert die dänische Sci-Fi-Komödie ALIEN TEACHER, in dem der Alptraum aller Schüler wahr wird.

 

INFO

Programm

Veranstaltungsorte

 

Alien Teacher:

Paprika Steen als dubiose Aushilfslehrerin

  Alien Teacher

Sind deine Lehrer Aliens? Die gruselige Sci-Fi-Komödie inszeniert den Alptraum aller Schüler.

Genau das kann Carl jetzt nicht gebrauchen, nachdem seine Mutter gerade gestorben ist: Eine neue Lehrerin, die die Klasse nach Strich und Faden schikaniert und jedes Schülermobbing in den Schatten stellt. Die kann doch einfach nicht von diesem Planeten sein, oder? Carl und seine Kameraden gehen der Sache nach und kommen zu erschreckenden Ergebnissen. Blöd nur, dass keiner der Erwachsenen ihnen glaubt. Ausgerechnet Carls Vater bandelt auch noch mit diesem fremden Wesen an. Zeit, dass die Kids allen Beteiligten beibringen, was Liebe und Zuneigung bedeutet.

Mo. 23.11. 10.00 Uhr: Filmhaus Kino
Mo. 23.11. 16.00 Uhr: Kinder- und Jugendeinrichtung Northside
Di. 24.11. 10.00 Uhr: Ev. Jugendzentrum Hackenbroich
Mi. 25.11. 10.00 Uhr: Jugend- und Bürgerzentrum Deutz
Do. 26.11. 17.00 Uhr: Filmhaus Kino

 

Alien Teacher

Dänemark 2007

Regie: Ole Bornedal

Mit: Paprika Steen, Ullrich Thomsen, Jonas Wandschneider

93 Min.

Empfohlen ab 12 Jahren

 

 




 

Ambulancen

Actionkomödie, Dänemark 2005. Regie: Laurits Munch-Petersen.

Drehbuch: Laurits Munch-Petersen, Lars Andreas Pedersen.

Darsteller: Thomas Bo Larsen, Paw Henriksen, Helle Fagralid.

80 Min., Farbe, Orig. m. engl. Untertiteln.

Donnerstag, 26. November 2009, 19.30 Uhr

 

Filmabend im Kulturinstitut: "Ambulancen"

 

In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Dänischen  Gesellschaft im Rheinland e.V.

 

 

Tim und Frank rauben eine Bank aus – die einzige Möglichkeit der beiden Brüder, Geld für die lebensnotwendige Operation ihrer Mutter zu beschaffen. Als die Polizei ihren Fluchtwagen blockiert, klauen sie einen Krankenwagen, um zu entkommen. Erst auf der Flucht bemerken sie im hinteren Teil des Wagens einen Herzpatienten und eine Notärztin ...

Die Brüder stehen vor der alles entscheidenden Frage: Sollen Sie das Leben ihrer Mutter retten – oder ihre Geisel? Sekunden dehnen sich zu Stunden, Minuten zur unerträglichen Ewigkeit. Schuld, Liebe, Sühne, Sehnsucht, Angst, Verzweiflung – die ganze Welt menschlicher Emotionen trifft in der Enge des Krankenwagens aufeinander.

Laurits Munch-Petersen inszenierte einen hochtourigen, aufwühlenden Thriller, nachdem man Krankenwagen im Straßenbild mit anderen Augen sehen wird.
 

 

Bonn
Dänisches Kulturinstitut
Quantiusstr. 8
53115 Bonn

 

Eintritt frei

 




 

Pelle der Eroberer

Spielfilm, Dänemark 1987. Regie: Bille August. 143 Min. (!), deutsch synchr. Fassung.

10. Dezember 2009, 19.00 Uhr

 

Dänische Literatur- und Filmklassiker: „Pelle der Eroberer“

Einführung: Institutsleiter Dr. Bernd Kretschmer

Der wohl berühmteste Roman des dänischen Schriftstellers Martin Andersen Nexø (1869-1954) zeichnet das Leben des Armeleutekinds Pelle, Sohn eines schwedischen Einwanderers auf der dänischen Ostseeinsel Bornholm, auf seinem Weg zum Glück.

Die Literaturverfilmung von 1987 (Regie: Bille August) wurde
mit dem Oscar und dem Golden Globe ausgezeichnet.

 

Bonn
Dänisches Kulturinstitut
Quantiusstr. 8
53115 Bonn

 

Eintritt frei